Videoschnitt und Linux? Ja, das geht.

cinelerra-orngIch habe vor einigen Monaten starken Gefallen daran gefunden, Videos für YouTube zu produzieren – darauf gebracht hat mich der „Drachenlord“ Rainer Winkler, der durch seine sowohl handwerklich als auch inhaltlich äußerst schlechten Videos geradezu danach schreit, dass man Parodien von ihm anfertig.

Dabei ist mir aufgefallen, dass Videoschnitt unter Linux beschissen ist. So richtig, richtig scheiße. Es gibt kein Programm da draußen, welches stabil genug läuft um frustfrei damit arbeiten zu können und dabei mehr Funktionen als der Movie Maker hat. Dachte ich zumindest – doch dann stieß ich auf Cinelerra-CV und das ist eine wahre Wucht.

Vom Original lasse ich derzeit noch die Finger, da der Kopf dahinter sich letztes Jahr frech die ausgelaufene Domain des Projekts geschnappt hat und nicht besonders freundlich auf der Mailingliste war. Laut dem „Hörensagen“ läuft die CV-Version auch deutlich stabiler.

Daher hier meine erste Tutorial-Reihe zu dem Programm! Wird noch erweitert 🙂

In Zukunft wird das Programm auf Deutsch auch besser klingen, da ich gestern eine verbesserte Übersetzung eingereicht habe 🙂

Update 3.6.2015: Teil 2 ist raus.

2 Kommentare für “Videoschnitt und Linux? Ja, das geht.”

  1. Cliff sagt:

    Hallo,

    Wie kann ich die Sprache in cinelerra-cv auf deutsch umstellen? Momentan ist es englisch. Ich nutze Opensuse Leap 42.2

    Danke

  2. schmatzler sagt:

    Cinelerra richtet sich nach der Systemsprache von Linux.

    Versuche mal im Terminal „LANG=de_DE cinelerra“ einzutippen. Wenn es dann immer noch auf Englisch ist, fehlen die Sprachdateien.

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